Amery Fair
Ihr erstes Treffen, 2006, ein Sektempfang auf internationalem Parkett:
Amery Fair erleben Boom und Übermut aus der Kaviarperspektive, als sie beschließen, dieses fahle Leben zu ertränken in Musik und Licht. Ihre Instrumente werden eingeflogen, aus den Achtzigern, so fangen sie an, wieder ganz unten. Einer schreibt Texte, denn er kennt diese Sätze, die irgendjemand singen muss, wenn der Schampus leer ist, aber der Tanzflur vakant. Zwischen gedämpften Gitarren und glitzernden Keys, Skeptizismus und Stroboskopen, schönen Männern und jungen Mädchen entsteht eine Spannung, die zunehmend gefährlich glänzt, bis es schließlich knallt: Aus den Trümmern einer Ära steigen jene empor, die wahre Werte schufen - neue Klänge, neue Liebe, Zweifel, Furor, Disziplin. Amery Fair jagen die letzte Süße in den schweren Wein - wer jetzt nicht zuhört, wird sie nie verstehen.
Produktion, Aufnahme und Mix – Niko Faust
Mastering – Jens Dreesen (Skyline Mastering)
Gesang & Bass - Steve Thierse, Gitarre - Jens Laga, Gitarre - Dennis Feiks, Schlagzeug - Stefan Becker, Keyboards - Nils Laga
Rolands Rumba
Wenn es die Zeit erlaubt, frönt Spitzenperkussionist Roland Peil (Fanta4, Till Brönner, Sarah Brightman etc. ) der Musik seiner zweiten Heimat Kuba. Dabei liebt er es mit seiner erlesenen Musikerschar auf tradtioneller Basis neue Wege zu erkunden. Viva la Revolución!
Co-Produktion, Aufnahme und Mix - Niko Faust
Voc - Eduardo Duquesne, Keyb - Xaver Fischer, Bass - Krischan Frehse, Git - Bruno Müller, Tromb - Michael Theissing-Tegeler, Trumpet - Matthias Schriefl, Drums & Perc, Produktion - Roland Peil
Filmmusik von Der Geist von St. Pauli
Der Platzwart des FC St. Pauli findet beim Aufräumen einen toten Fan auf der Tribüne. Nach der Beerdigung verfolgt ihn dessen Geist und macht ihm klar, dass das Motto des Vereins mehr ist als ein Stadionlied: “You’ ll never walk alone..."
Hamburg Media School 2005, 7 Minuten.
Musikproduktion, Aufnahme, Mix, Keyboards - Niko Faust
Gesang & Gitarre - Matthias Mauersberger, Bass - Philipp Gosch, Schlagzeug - Claus Schulte
Regisseur - Michael Sommer, Drehbuch - Vivien Hoppe, Produktion - Florian Gees, Kamera - Bettina Herzner, Schnitt - Ulrich Kruse
Filmmusik & Sound Design FamilienSimulator
Ein einsamer Mann leiht eine FamilienSimulator-DVD aus, um seinen 50. Geburtstag mit einer virtuellen Familie zu verbringen. FH Dortmund 2007, 6 Minuten.
Link zum Film
Musik und Sound Design verflechten sich zu einem surrealen Traum von familiärer Geborgenheit - mit bitterem Erwachen.
Musik & Sound Design - Niko Faust
Film-Crew:
Regie & Buch - Maksym Kashevarov, Kamera - Danylo Cherkashenko, Licht - Gunar Peters, Björn Leonhard, Setdesign - Volodymyr Ovsepyan, Schnitt - David Dimartino
Filmmusik Who's afraid of Woody Allen?
Eine schwarz-weiße Hommage an die alten Woody-Allen-Filmen. Eine Tragikomödie über einen jungen Stadtneurotiker namens Max auf der ewigen Suche nach Liebe und neuer Filmstory…
Dieser Studentenfilm von 2005 ist 32 Minuten lang. An 22 Drehtagen wurde in 5 Städten gedreht: Dortmund, Bochum, Essen, Düsseldorf und Wuppertal. Über 60 Leute waren an den Dreharbeiten beteiligt.
Link zum Film
Ohne-Kohle-Videofestival 2006 (Programm: "Die lange Nacht der Langfilme", Wien, Österreich)
Bo-Rossia 2006 (Kulturfest, Präsentation deutsch-russischer Kurzfilme, Bochum, Deutschland)
Cinema Fixx Kurzfilmwettbewerb 2007 (4. Runde, Deutschland)
It's a raggy waltz (Dave Brubeck)
Bossa for Max (Niko Faust)
Unsquare Dance (Dave Brubeck, arr.: Niko Faust)
Closing Theme (traditional, arr.: Niko Faust)
Musikproduktion, Aufnahme, Mischung, Komposition und/oder Arrangement - Niko Faust
Musiker:
Klarinette - Holger Werner, Piano - Itai Sobol, Gitarre - Matthias Kurth, Bass - Ole Muth, Schlagzeug - Raphael Becker-Foss
Film-Crew:
Regie & Buch - Maksym Kashevarov, Kamera - Bartek Klimas, Licht - Evgenij Dubnov, Schnitt - Bartek Klimas & Maksym Kashevarov, Ton und Mischung - Niko Faust
Filmmusik 18 Parallel
Semih - ein 18-jähriger Gymnasiast türkischer Abstammung - lebt in Köln, wo er auch geboren und aufgewachsen ist. Zwischen zwei Kulturen versucht er seinen eigenen Weg zu finden. Sein alter Freund Tamer, ebenfalls 18, lebt in Istanbul und besucht ein deutsches Gymnasium. Seine Eltern legen viel Wert auf eine strenge deutsche Erziehung.
Bei Semihs Besuch in Istanbul finden er und Tamer heraus, was sie miteinander verbindet und voneinander unterscheidet.
Die Musik zum Film ist eine jugendliche Melange aus westlichem Pop/Dance und orientalischen Elementen.
Die Brücke (Vorspann-Thema)
Komposition & Musikproduktion - Niko Faust
Regie und Buch - Esin Büyükyildirim, Osman Ozan Özbanazi, Protagonisten - Semih Askin, Tamer Göncü, Kamera - Johannes Klais, Ton - Jonas Hummel, Schnitt - Thomas Balkenhol, Tonmischung - Judith Nordbrock